WasserCluster Lunz am See: Arbeiten an einem wunderschönen Ort der Forschung und der Wissenschaft

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"Wie ist es direkt am See zu arbeiten?" - "Kurzum: wunderschön."

Eine aktuelle Stellenausschreibung zur OrganisationsassistentIn im WasserCluster Lunz am See gibt uns Anlass, euch diesen großartigen Ort als Arbeitsplatz  vorzustellen. Romana Hödl hat uns dafür unsere Fragen beantwortet. Die ausgeschrieben Stelle ist ihre Bildungskarenzvertretung.

Was macht der WasserCluster?

Der WasserCluster Lunz ist ein außeruniversitäres Forschungszentrum von drei Universitäten (Universität Wien, Donau-Universität Krems und Universität für Bodenkultur Wien), unterstützt vom Land Niederösterreich sowie der Stadt Wien. Das Forschungsinteresse gilt aquatischen Ökosystemen, insbesondere Themen rund um Biodiversität, mikrobielle Ökologie, Fische, Stoffkreisläufe, Gewässermanagement und Renaturierung von Gewässern.

wer ist das Team?

Die Wissenschaft am WasserCluster Lunz zeichnet sich unter anderem durch ihre Internationalität aus. Die MitarbeiterInnen und Forschenden kommen aus unterschiedlichen Ländern von Italien bis Alaska. Das Stammpersonal – technische AssistentInnen, das FM-Team und wir im Sekretariat sind aus der Region. Das Team ist also bunt gemischt und genau das liebe ich, man hat die Möglichkeit verschiedenste Kulturen kennen zu lernen, sein Englisch einzusetzen und das in einem wunderschönen Bergdorf mit netten KollegInnen aus der Region – für mich perfekt! Was uns alle am WasserCluster Lunz, unabhängig von Nation oder Arbeitsgruppe, verbindet, ist das Interesse für Wissenschaft & Natur. Bringt man das und eine Portion Humor und Fleiß mit, fühlt man sich bestimmt rasch wohl im Team.

Wie bist du zum Wassercluster gekommen?

2017 suchte ich einen Job in der Region im Feld Wissensvermittlung und Bewusstseinsschaffung. Leider konnte ich aufgrund von fehlenden Stunden meine Lehrtätigkeit in Chemie und Geographie und Wirtschaftskunde am BG/BRG Wieselburg nicht fortführen und hatte zwei Optionen: entweder die Region verlassen, oder umsatteln und die Schule als Berufsfeld wieder verlassen. Zu meinem Glück, war genau zu diesem Zeitpunkt eine Stelle als „OrganisationsassistentIn“ am WasserCluster Lunz ausgeschrieben. Seither bin ich hier für die Öffentlichkeitsarbeit & IT zuständig.

Was sind deine Aufgaben als Organisationsassistentin am WasserCluster Lunz?

Ich habe ein vielfältiges Tätigkeitsfeld. Eine meiner Hauptaufgaben ist es, mittels Outreach-Projekte, Newsletter, Jahresberichte, Pressetexte, Fotografie und Eventorganisation die Arbeit der WissenschafterInnen an die Öffentlichkeit zu kommunizieren und so Bewusstsein für Wissenschaft und Natur zu schaffen.

Im IT-Bereich stehe ich als First Level Support den MitarbeiterInnen und Studierenden bei Userfragen als Erstkontakt zur Verfügung. Neuanschaffungen und IT-bezogene Weiterentwicklungen werden von mir mitentwickelt, hinterfragt, verhandelt, mit umgesetzt und meist laufend betreut. So bin ich Admin unseres User-Managements, E-Mail-Managements, Telefonsystems und internen Cloud-Services.

And last but not least – ist die interne Kommunikation wesentlicher Teil meiner Tätigkeit. Es herrscht ein stetiges Kommen und Gehen an unserem Institut. WissenschaftlerInnen und StudentInnen aus den verschiedensten Kulturen und Regionen der Welt kommen und versuchen sich in Lunz am See zu integrieren, sich beruflich zu entwickeln, mit der österreichischen Bürokratie zurecht zu kommen und über aktuelle Entwicklungen am Institut am Laufenden zu bleiben. Hierbei stehen meine Kollegin und ich als Informationsdrehscheibe unterstützend zur Seite und sind des Öfteren auch als Dolmetscherinnen im Einsatz.

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Romana Hödl ist Organisationsassistentin im WasserCluster Lunz am See. Foto: WasserCluster
Der WasserCluster verbindet wissenschaftliche Expertise mit moderner Technologie, und setzt sich zum Ziel, innovative Forschung für den Schutz und die nachhaltige Nutzung von Wasserressourcen sicherzustellen. Foto: Thule G. Jug
Neben experimenteller Laborforschung und Feldforschung widmet sich der WasserCluster auch der Entwicklung und Nutzung spezieller Freilandanlagen. Hier zu sehen sind Mesokosmen die dazu dienen Realbedingungen zu simulieren und die Auswirkungen der Änderung einzelner Parameter zu erforschen. Foto: weinfranz
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